GREUßENHEIM

In fremde Erde gesät

Vor 70 Jahren: Nicht Kleidung war das wichtigste im Gepäck von Margret von Rümker als sie mit ihren fünf Kindern in Greußenheim ansiedelte, sondern - Saatgut.
Die von-Rümker-Nachkommen leben heut in ganz Deutschland verstreut, doch trifft man sich einmal im Jahr am Familiengrab in Greußenheim: (von links) Mortimer von Rümker, Arnold von Rümker und seine Frau Brigitte, Marlene Stripecke, Ariane ... Foto: Foto: Elfriede Streitenberger
Den Betrieb selbst gibt es nicht mehr, und längst wohnen die verbliebenen Mitglieder der von Rümker-Familie heute in Gotha, Berlin, Hannover. Doch einmal im Jahr treffen sie sich am Familiengrab in Greußenheim. Und erinnern sich an die Anfänge. . . Die reichen zurück in den Januar 1945, als Margret von Rümker in Schlesien die Koffer packte und sich auf den langen Weg nach Süddeutschland machte – um letztlich in Greußenheim Fuß zu fassen. In ärmlichen Verhältnissen, mit Zuchtbüchern und kleineren Mengen „von Rümkers Winterroggen“ und „von Rümkers Frühreifer Dickkopf ...
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