WÜRZBURG

Jahrhundert-Spektakel: Wo man die Mondfinsternis gut sieht

Zwei außergewöhnliche Himmelsereignisse sind Freitagnacht zu bewundern: Eine ungewöhnlich lange Mondfinsternis und der Mars – so hell wie selten.
Mondfinsternis - Bayern
Bayern, München: Zahlreiche Menschen beobachten am Olympiaberg die Mondfinsternis mit dem rötlichen Vollmond. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein. Foto: Matthias Balk (dpa)
Es ist das astronomische Ereignis des Jahres: Am Freitag um 21.30 Uhr wird der Mond über Unterfranken bei voraussichtlich fast wolkenfreiem Himmel in die Phase der totalen Mondfinsternis eintreten. Dort wird er, getaucht in dunkelrote Farbe, bis etwa 23.13 Uhr bleiben. Mit rund 103 Minuten Dauer wird es laut dem Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts sein. Erst im Jahr 2123 wird es wieder eine geben, die länger ist. Gute Motive für Naturfotografen Gleichzeitig wird laut Angaben des DLR der Mars außergewöhnlich nah zur Erde stehen und deswegen ...
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