WÜRZBURG

„Jehuda hat oft von Würzburg erzählt“

Über 100 Veranstaltungen erinnern in Würzburg derzeit an den Dichter Jehuda Amichai. Mit dabei ist auch seine Witwe Hana. Ein Gespräch über Literatur und Würzburg.
Hana Amichai sprach als Ehrengast bei der Eröffnung zu „Würzburg liest ein Buch“ über die Lyrik und den Roman ihres Mannes, sowie über die Beziehung zu seiner Heimat Würzburg. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Nach der offiziellen Eröffnung der Leseaktion „Würzburg liest ein Buch“ stand Hana Amichai dieser Redaktion für ein Gespräch zur Verfügung. Sie beantwortete bereitwillig Fragen zu ihrem 2002 verstorbenem Ehemann, seinen Werken und seiner Beziehung zu Würzburg. Frage: Was war Ihre Reaktion, als Sie von „Würzburg liest ein Buch“ gehört haben? Hana Amichai: Es war sehr schön für mich davon zu hören. Das hat mich wirklich emotional berührt, zu wissen, dass Würzburg Jehuda nicht vergessen hat und dass er gewissermaßen in den Herzen und Köpfen der Würzburger weiterlebt. Ich bin glücklich und ...
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