WÜRZBURG

Karl Albert Dauthendey: erster Fotograf auf deutschem Boden

Karl Albert Dauthendey gilt als der erste Fotograf auf deutschem Boden. Bevor er in Würzburg ein Atelier betrieb, war er Hoffotograf beim Zar in Petersburg. Darüber schreibt vor 100 Jahren sein Sohn Max Dauthendey in dem Roman „Der Geist meines Vaters“.
Junge Damen aus besseren Kreisen. Foto: FotoS: Karl Albert Dauthendey
Karl Albert Dauthendey und Max Dauthendey – Vater und Sohn – sind namhafte Repräsentanten des historischen Würzburg. Dabei ist der Junior der bekanntere der beiden: Dauthendey-Gesellschaft, Dauthendey-Schule, Dauthendey-Straße, all diese ehrenvollen Zuwendungen gelten dem Sohn, dem bekannten Lyriker und Erzähler Max Dauthendey. 1912 – vor hundert Jahren also – veröffentlichte dieser den lesenswerten Roman mit dem Titel „Der Geist meines Vaters“. Darin schildert er unter anderem das wechselvolle Leben des Seniors, des „ersten Fotografen auf deutschem Boden“. Vor ...
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