ESTENFELD

Kartause als Kultur- und Kreativzentrum

Michael Hauck, ehemaliger Dombaumeister von Köln und Leiter des Projektes „Kartause Estenfeld“, stellte sein Konzept der möglichen Nutzung der Kartause vor.
Freiwillige räumten im Sommer die ehemaligen Wohngebäude der denkmalgeschützten Kartause Estenfeld. Jetzt wurde ein Nutzungskonzept vorgestellt. Foto: Foto: Guido Chuleck
Eine Kulturscheune mit einem Veranstaltungsraum mit 200 Sitzplätzen und einem Infozentrum sowie ein Archiv für die Gemeinde. Das Wohnhaus als Nutzung für Vereine und als Biergarten und Café. Der Ostflügel (die Ställe) als Chance für ein Miteinander von altem und neuem Handwerk. Und ein Erzeugermarkt in dem Gebäude, in dem in der Nähe des Sängerheimes Estenfeld regionale Produkte verkauft werden. Das sind die vier Säulen, auf denen Michael Hauck, ehemaliger Dombaumeister von Köln und Leiter des Projektes „Kartause Estenfeld“, sein Konzept der möglichen Nutzung der Kartause stellt.
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