RANDERSACKER

Kein Zuschuss für die Pfarrhausrenovierung eingeplant

Weiter steigende Einkommensteuereinnahmen ermöglichen Rekordhaushalt
Der Marktgemeinderat Randersacker hat den Haushaltsplan 2018 einstimmig beschlossen, entschuldigt fehlten Hubert Göbel und Michael Rost (beide UWG) sowie Hermann Schenk (SPD). Ein Posten allerdings – 31 000 Euro für eine Sanierung des Pfarrhauses wurde vor dem Beschluss aus dem Plan wieder herausgenommen. Bis auf drei CSU-Vertreter schlossen sich alle Ratsmitglieder Marolds Meinung an. Den Kommunalverantwortlichen war es zum einen ein Dorn im Auge, dass die katholische Kirche den Bedarf bisher lediglich mündlich angemeldet hatten, schriftlich zu dem Vorhaben allerdings nichts vorlag. ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen