WÜRZBURG

„Kein gesundes Wohnen“

Rechtsanwalt Dr. Jochen Hofmann-Hoeppel, Spezialist für öffentliches Recht und Vertreter der „Interessengemeinschaft Paradiesgarten“, legte bei einer Pressekonferenz am Freitag die Zielsetzung und die wesentlichen Begründungen für das Bürgerbegehren dar.
Rechtsanwalt Dr. Jochen Hofmann-Hoeppel, Spezialist für öffentliches Recht und Vertreter der „Interessengemeinschaft Paradiesgarten“, legte bei einer Pressekonferenz am Freitag die Zielsetzung und die wesentlichen Begründungen für das Bürgerbegehren dar. Es richtet sich gegen eine Blockrandbebauung entlang der Rottendorfer-, Dürer- und St.-Benedikt-Straße, auch Platz'scher Garten genannt. Eine Stunde vor diesem Termin gab es eine Infoveranstaltung des Projektentwicklers Riedel Bau. Hofmann-Hoeppel geht deutlich davon aus, dass das Bürgerbegehren zulässig ist.
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