WÜRZBURG

Khalid ist ein Ein-Euro-Jobber

Die Stadt bereitet Flüchtlinge auf den Berufseinstieg vor: Khalid Nikzad baut im Kreiswehrersatzamt Betten und Schränke auf. Einen Euro erhält er dafür in der Stunde.
Khalid Nikzad ist Flüchtling und will nicht herumsitzen. Der 31-jährige Afghane arbeitet in Würzburg als Ein-Euro-Jobber. Foto: Patty Varasano
Khalid Nikzad baut im Kreiswehrersatzamt Betten und Schränke auf. Einen Euro erhält er dafür in der Stunde. Der Afghane arbeitet als Ein-Euro-Jobber bei der Stadt Würzburg. Seit September räumt er einige Stunden am Tag in städtischen Flüchtlingsunterkünften auf, hilft Möbel zu transportieren oder Trennwände zu schreinern. Zehn Flüchtlinge haben hier momentan Ein-Euro-Jobs. „Arbeit ist die beste Integration,“ sagt Siegfried Scheidereiter, Koordinator im städtischen Sozialreferat zum Sinn und Zweck dieser Arbeitsgelegenheiten. Von denen gibt es in der Stadt bislang erst zehn. Doch bald sollen es ...
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