Würzburg

Kiliani: Polizei ermittelt gegen Achterbahn-Mitarbeiter

Der Unfall auf dem Kiliani-Volksfest am Samstag hat möglicherweise ein juristisches Nachspiel. Die Polizei geht zudem von mehr Verletzten aus als zunächst bekannt.
Nach einem Unfall am späten Samstagabend wurde der Alpen-Coaster erst einmal stillgelegt. Mittlerweile ist die Achterbahn wieder in Betrieb. Foto: Daniel Peter
Wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nun gegen einen 27-jährigen Mitarbeiter des Fahrgeschäfts "Alpen-Coaster". Das hat ein Pressesprecher der Diensstelle auf Anfrage dieser Redaktion mitgeteilt. Anlass der Ermittlungen ist der Unfall, der sich am vergangenen Samstag auf dem Kiliani Volksfest in Würzburg ereignet hat. Mehr Verletzte als gedacht  Während nach Angaben der Polizei zunächst von vier verletzten Personen ausgegangen wurde, hat sich am Montagabend noch eine weitere Person gemeldet, die in das Unfallgeschehen verwickelt gewesen sein ...
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