ERLABRUNN

Klärt 3-D-Bild tödlichen Unfall?

Wer ist schuld am Tod der 71-Jährigen in Erlabrunn. Eine 3-D-Animation per Laser sollte Klarheit bringen. Reicht die dreidimensionale Spurenauswertung für eine Anklage?
Notarzt
Rettungswagen (Symbolfoto). Foto: dpa
Vier Monate nach dem Tod einer 71-Jährigen aus Erlabrunn (Lkr. Würzburg ) warten Ermittler ungeduldig auf die Fertigstellung einer dreidimensionalen Spurenauswertung des Unfallortes durch das Landeskriminalamt (LKA). „Das ist ein aufwendiges Verfahren und kann eine Weile dauern“, weiß Oberstaatsanwalt Boris Raufeisen. Mit einer 3-D-Animation per Laser hatten Ermittler im März versucht, das Geschehen nachzustellen. Erst, wenn der Staatsanwalt alle Ermittlungsergebnisse hat, entscheidet er, ob er beispielsweise Anklage erhebt oder die Ermittlung einstellt.
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