WINTERHAUSEN

Klärwerk Winterhausen: Umweltfabrik statt „Ungeheuer“

Die Kläranlage hat einen Imagewandel durchlaufen: Das einstige Schreckgespenst sorgt heute unter anderem dafür, dass es am Main mittlerweile wieder viele Badezonen gibt.
AVO-Geschäftsleiter Wolfgang Haaf vor den Faultürmen der Kläranlage Winterhausen. In ihnen entsteht Biogas, aus dem Strom und Wärme gewonnen werden kann. Foto: Foto: Obermeier
Ein Stahltor schützt die Kläranlage Winterhausen vor ungebetenen Besuchern. Entlang der Staatsstraße zwischen Würzburg und Winterhausen erstreckt sich das weitläufige Gelände. Wer sich hier umsehen möchte, sollte angemeldet sein, nur dann gleitet das massive Tor lautlos zur Seite. Geschäftsleiter Wolfgang Haaf öffnet uns die Türen zu einer Anlage, die sich vom einstigen Schreckgespenst zur „kleinen Umweltfabrik“ gewandelt hat.
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