Kleinrinderfeld

Kommentar: Es wird Zeit für einen Neuanfang in der Gemeinschaft

Der ewige Streit rund um Pfarrvikar Zacharias Nitunga muss ein Ende haben. Denn nur so kann die Pfarreiengemeinschaft wieder zusammenwachsen.
Der Kleinrinderfelder Pfarrvikar Zacharias Nitunga wurde nach Ebern versetzt, weigert sich jedoch den Dienst anzutreten. Auf dem Foto sieht man die Kirche in Kleinrinderfeld bei Sonnenuntergang. Foto: Karl-Heinz Leukert

Eine funktionierende Gemeinschaft lebt von Zusammenhalt, Stärke und Loyalität. Genau das strahlt die Pfarreiengemeinschaft „St Petrus – der Fels“ momentan nicht aus. Anstatt sich zusammen zu setzen und nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen, wettern die einzelnen Gemeinden immer weiter gegeneinander. Die Gründe: Gerüchte und Getuschel. Jeder glaubt zu wissen, was wirklich geschehen ist. Doch warum sind die Informationen so unterschiedlich? Die Orte gleichen derzeit nicht einem Fels, sondern einem Schotterhaufen. Wenn Nitunga seinen neuen Posten antreten würde, hätte die Pfarreiengemeinschaft eine ernste Chance für einen Neuanfang. Einen Neuanfang, bei dem die Gemeinschaft wieder groß geschrieben wird und der Schotterhaufen wieder zu einem Fels zusammen wachsen kann.

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