Würzburg

Kommentar: Künstliche Intelligenz braucht echtes Geld

Die Staatsregierung hat den Hochschulen vor der Landtagswahl eine KI-Offensive versprochen. Doch wo sind die zugesagten Mittel? Ein echter Aufbruch wird so kaum gelingen.
Selfie mit Roboter Pepper: Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf dem Deutschen IT-Sicherheitskongress.  Foto: Oliver Berg, dpa
Es gilt als zentrales Zukunftsthema: Künstliche Intelligenz, kurz KI. Andere sprechen vom maschinellen Lernen. Gleich wie: In Deutschland überschlägt sich die Politik, fast panisch schielt man auf den Vorsprung Chinas und der USA. Und so wollte sich vor genau einem Jahr Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als tatkräftiger und weitsichtiger Zukunftsmacher in Szene setzen – wenige Monate vor der bayerischen Landtagswahl. Überraschend wurde ein bayernweites KI-Programm für eine ganze Reihe von Hochschulstandorten ausgerufen. Prämisse für die Wähler: Bayern hat Zukunft, und die CSU sorgt dafür. Auch ...
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