Würzburg

Kommentar: "Maria 2.0" – Was die Herrenkirche befürchtet

Eine Woche lang stand die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche im Mittelpunkt, redeten viele Menschen über das Protest-Projekt "Maria 2.0". Was wird davon bleiben?
Was bleibt von der Aktion "Maria 2.0"? Foto: Thomas Obermeier
Eine Woche lang stand die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche im Mittelpunkt, redeten im Marienmonat Mai viele Menschen über das Projekt "Maria 2.0". Die im westfälischen Münster entstandene Bewegung "Maria 2.0" ist ein Erfolg. Sie traf einen empfindlichen Nerv, reizte tausende Frauen zum Mitmachen, etliche Männer zeigten sich solidarisch. Die bundesweite Resonanz war im Norden und Westen hoch, in Bayern eher verhalten. Auch in Österreich und der Schweiz kam es zu Aktionen, ebenso in den USA. Und jetzt?
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