Würzburg

Krebs: Wie Würzburger Ärzte eine junge Spanierin retten wollen

Die Diagnose ist ein Schock: eine seltene, aggressive Krebsart. An Würzburgs Uniklinik findet eine junge Spanierin die Spezialisten. Und: große menschliche Anteilnahme.
Medizinstudentin Charlotte Bartels (rechts) ist mehr als "nur" Dolmetscherin: Sie unterstützt Patientin Irene Cañibano González und ihre Eltern auch seelisch, tröstet und klärt auf.  Foto: Thomas Obermeier
Sie lächelt. Trotz allem. Es ist ein Lächeln voller Lebensmut. Eine innere Kraft ist da, die so gar nicht zur Schwäche ihres Körpers passen mag. Matt, mit schwacher Stimme, liegt die 22-Jährige im Bett auf der Station O22 im Würzburger Uniklinikum. Ein gewaltiges Konglomerat aus Zentren und Krankenhäusern, und Menschen zwischen Leben und Tod. Keine 24 Stunden später - ein herrlich milder Vorfrühlingstag - wird Irene Cañibano González, gut eingepackt, einen ersten Ausflug in die Stadt machen und über die Alte Mainbrücke spazieren. So fühlt sich Leben an! Es ist ein Grenzgang, den die junge Spanierin seit ...
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