WÜRZBURG

Kreistag reiste dem Müll hinterher

Seit knapp zehn Jahren wird der Hausmüll aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Würzburger Müllheizkraftwerk (MHKW) verbrannt. Jetzt reisten Mitglieder des Kreistags und Mitarbeiter der Kreisverwaltung dem Müll hinterher, um die Verbrennungsanlage am Faulenberg näher kennenzulernen.
Werksführung: Im Würzburger Müllheizkraftwerk informierten sich Mitglieder des Kreistags im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen gemeinsam mit Landrat Gerhard Wägemann. Foto: Foto: Gerhard Meißner
Seit knapp zehn Jahren wird der Hausmüll aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Würzburger Müllheizkraftwerk (MHKW) verbrannt. Jetzt reisten Mitglieder des Kreistags und Mitarbeiter der Kreisverwaltung dem Müll hinterher, um die Verbrennungsanlage am Faulenberg näher kennenzulernen. Hintergrund ist die kürzlich vereinbarte Vertragsverlängerung. Mindestens bis 2028 wird mittelfränkischer Müll noch in Würzburg verfeuert. Von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit sprach der Weißenburger Landrat Gerhard Wägemann beim Rundgang durchs MHKW. Thermo-Select 2005 hatte der Würzburger MHKW-Zweckverband den ...
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