Würzburg

Kulturreferent wünscht sich ein Literaturhaus für Würzburg

Ist Würzburg eine Literaturstadt? Zumindest gibt es eine eifrige Literaturszene. Und Kulturreferent Könneke hat eine Vision.
Mit acht literarischen Kostproben trugen (von links) Erhard Löblein, Ulrike Schäfer, Hans-Jürgen Beck, Amandé Esperer, Johannes Jung, Barbara Wolf, Rainer Greubel, Ulrike Sosnitza, Gunther Schunk und Eva Büttner-Egetemeyer beim Neujahrsempfang vor. Foto: Angie Wolf
Zum Literarischen Neujahrsempfang des Autorenkreises füllte sich am Donnerstagabend der Max-Dauthendey-Saal bis auf den letzten Platz. Aus gutem Grund, wie Kulturreferent Achim Könneke pries: "Dieser Neujahrsempfang ist eine Super-Gelegenheit, in die literarische Szene einzusteigen."Kulturreferent freut sich über die literarische ZusammenarbeitSchließlich standen deren Vertreter nicht nur am Podium - es gab acht kleine schriftstellerische Kostproben zu hören -, sondern es verteilten sich auch Literaturmacher der verschiedensten Art im Saal.
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