HÖCHBERG

Kulturscheune: Altes Material nutzen

Architektin Michaela Messmer vom Büro Franke & Messmer aus Emskirchen, stellte dem Gemeinderat das Gestaltungskonzept für Höchbergs neue Kulturscheune am Wallweg vor.
Ein Teil der Bruchsteine des alten Bauernhofes soll zur Gestaltung der neuen Fassade der Höchberger Kulturscheune wiederverwendet werden. Foto: Foto: Matthias Ernst
Architektin Michaela Messmer vom Büro Franke & Messmer aus Emskirchen, stellte dem Gemeinderat das Gestaltungskonzept für Höchbergs neue Kulturscheune am Wallweg vor. Dieses Konzept sei mit der Regierung von Unterfranken abgestimmt und auch förderfähig, hatte Bürgermeister Peter Stichler (SPD) im Vorfeld klargestellt. Man habe klare Signale bekommen, dass nur die folgende Planung gefördert wird, und zwar mit 60 Prozent der förderfähigen Kosten.