KÜRNACH

Kunst zum Spüren und Erfühlen

Unter dem Motiv „Kunst-Natur-Naturkunst“ wurden anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Ortsgruppe Kürnach-Estenfeld-Prosselsheim des Bund Naturschutz zwei sinnesorientierte Veranstaltungen im Alten Rathaus in Kürnach geboten.
Ein nicht alltägliches Konzert boten Franz Berwind (links) und Klaus Baur anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Ortsgruppe Kürnach-Estenfeld-Prosselsheim des Bund Naturschutz. Foto: FOTO Land

Mit dem Titel „Musik-Erlebnis-Abend“ präsentierten Franz Berwind und Klaus Baur ein nicht alltägliches Konzert. Die Musik wurde – im wahrsten Sinne des Wortes – erlebt. Und das nicht nur, weil Besucher sich mit Decken und Kissen direkt vor die Künstler platzieren konnten.

In der ersten Programmhälfte erzeugten die beiden Virtuosen engelsgleiche Töne, indem sie mit den Fingern über die gleichgestimmten Saiten des sogenannten Monochords strichen. Tonwerkzeuge wie Trommeln und Didgeridoo schlossen sich an. Nach der Pause folgte dann ein Teil mit Gong, Klangschalen, Shrutibox (einem indischen Einhandharmonium), Jura-Steinplatten, Ein-Saiten-Instrumenten und Dudelsack. Mit Gitarre und Akkordeon wurde das Angebot zum Mitsingen einiger „Lieder für die Erde und die Natur“ von allen begeistert angenommen. Franz Berwind führte durch das Musikprogramm.

Vier Künstler nahmen die Gelegenheit beim Schopf und stellten ihre Naturwerke aus: Anita Melber (Kürnach), Maritta Zeisner (Kürnach), Marianne Schmitt (Rimpar) und Reinhard Heinrich (Kürnach). Einer der vielen Höhepunkte war die Bild- und Tonpräsentation „Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Kunstvolles in unseren Fluren“ die Klaus Baur in monatelanger Kleinarbeit zusammenstellte.

Eine Ausstellung mit dem Titel „20 Jahre Ortsgruppe Kürnach-Estenfeld-Prosselsheim“ versetzte viele Besucher in Staunen über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins.

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