RIMPAR

LAZ-Ehrung: Erfolge geben dem Zusammenschluss recht

Insgesamt 43 Sportlerinnen und Sportler waren für das LAZ im vergangenen Jahr erfolgreich. Am Ehrungsabend konnten viele nicht anwesend sein – die Hallenwettkämpfe sind in vollem Gange. Foto: Matthias Ernst

Vor mittlerweile 26 Jahren hatten acht Leichtatlethik-Vereine in der Region Würzburg die Idee bei Meisterschaften gemeinsam aufzutreten und die Trainingsmöglichkeiten zu bündeln. Mit der DJK Würzburg, SV Sieboldshöhe, TB Jahn Margetshöchheim, TG Höchberg, TG Veitshöchheim, TSV Güntersleben und dem TSV Lengfeld fanden sich die Verantwortlichen von führenden Vereinen in der Region zusammen. Dass sich daraus eine solche Erfolgsgeschichte entwickeln würde, war von den Motoren der Leichtathletik im Landkreis, Otwin Hack, Wilfried Dilger und Michael Nützel nicht vorhersehbar.

Einige Vereine lösten in den vergangenen Jahren die Verbindung wieder, andere kamen hinzu. Aktuell sind nur noch die TG Höchberg, der TSV Güntersleben, die DJK Würzburg und die TG Höchberg als Gründungsmitglieder dabei. Hinzu gekommen sind die DJK Rimpar, die SG06 Margetshöchheim, der TSV Eibelstadt und der TSV Lengfeld.

Die Erfolge der letzten Jahre geben dem Zusammenschluss zum LAZ (Leichtathletikzentrum)-Kreis-Würzburg recht. Diese wurde auch wieder beim Jahrestreffen im Rimparer Grumbach-Schloss deutlich. Viele Meister und Platzierte aus allen Bereichen der Leichtathletik waren gekommen. Bürgermeister Burkhard Losert lobte die gute sportliche Ausstattung seiner Gemeinde. Fast die Hälfte der Einwohner sei in einem Verein tätig. „Rimpar ist eine sportliche Gemeinde“.

Auch Christine Haupt-Kreuzer, stellvertretende Landrätin, stellte die Bedeutung des Sportes in den Mittelpunkt ihrer Grußworte. Der Sport fördere viele Kompetenzen, die heute im Leben benötigt werden.

Die Erfolge der Athleten des LAZ bei deutschen, bayerischen und unterfränkischen Meisterschaften sind aber auch mit sehr viel Aufwand von Trainern, Betreuern und Helfern verbunden. Die ehrenamtliche Arbeit könne man gar nicht hoch genug bewerten, fuhr sie fort.

Das sah auch Joachim Zürn so. Er ist Geschäftsführer des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ im Landkreis Würzburg und würdigte die Erfolge der Kreisschüler wie der erfolgreichen Teilnahme der M II Mädchen des Gymnasium Veitshöchheim im Gerätturnen in Berlin (4. Platz) oder den Tischtennis-Jungen III der Montessori-Schule Würzburg als Dritter bei den nordbayerischen Meisterschaften. Dasselbe Ergebnis gelang den Mädchen III des Gymnasium Veitshöchheim beim Fußball.

Umrahmt wurde die Feierstunde vom Posaunenquartett „Zug um Zug“, die mit sportlichen Weisen unterhielten.

Insgesamt 43 Sportlerinnen und Sportler waren für das LAZ im vergangenen Jahr erfolgreich, wenn auch nicht alle anwesend sein konnten, denn die Hallenwettkämpfe waren in vollem Gange.

Ehrungen

Matthias Hofmann, Eva Rossow, Jonas Wohlfahrt, Karin Kremser, Jakob Gölz, Sonja Hohlfeld, Joshua Deckert, Alex Zehnter, Frank Zehnter, Max Hübner, Jonathan Mark, Florian Vetter, Oliver Gerst, Simon Menkhaus, Simon Balling, Katharina Schmitt, Jana Hertel, Tanja Balling, Julie Lehner, Marcel Wagenbrenner, Pauline Stieber, Victor Havlik, Eva Buchholzer, Silja D öring, Sophia Schulz, Hannah Baumann, Nelly Oswald, Annika Scheller, Julie Denkey, Chioma Weli-Wosu, Emma Steinhauser, Angela Koblik, Antonia Strehl, Tyler Wiesen, Lenny Will, Tobias Bernar, Felix Mainka, Oliver Gerst, Simon Schormüller, Toni Baierlipp, Klara Wüst, Ilva Fiedler, Nike Doktorczyk

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