VEITSHÖCHHEIM

Ladestation für Elektrofahrzeuge

Ladestation für Elektrofahrzeuge       -  (gz)   Als eine der wenigen Gemeinden in der Region gibt es nun auch in Veitshöchheim zwei Ladepunkte für E-Fahrzeuge. Möglich machte dies die ENERGIE Lohr-Karlstadt, deren Gesellschafter auch die Gemeinde Veitshöchheim ist. Energie-Geschäftsführer Marek Zelezny und Bürgermeister Jürgen Götz nahmen kürzlich die beiden neuen Ladepunkte in Betrieb, die die ENERGIE in der Sendelbachstraße 2 vor ihrem neuen Betriebsgebäude mit Kosten von 12 000 Euro installiert hat bei 40prozentiger Förderung durch den Bund. Geplant sind laut ENERGIE  in Veitshöchheim weitere Ladesäulen im Bereich der Parkplätze am Bahnhof und am St. Markushof in Gadheim. Wie Stefan Schinagl bei der Übergabe erläuterte, hat sich seine  ENERGIE dem Ladeverbund Franken+ angeschlossen. Dieser hat aktuell 43 Mitglieder in den drei fränkischen Regierungsbezirken, die im Verbund Elektrofahrzeugfahrern Zugang zu einem regionalen Netz von derzeit über 140 Ladestationen ermöglichen. Durch das einheitliche Zugangs- und Ladesystem soll die Verbreitung der Elektromobilität vorangebracht werden. Seit dem 1.September wurde der kostenpflichtige Zugang an den Ladesäulen im Ladeverbund Franken+ per SMS, RFID oder App im gesamten Ladeverbund eingeführt. Die ENERGIE gewährt ihren Kunden 30 Prozent Nachlass.
(gz) Als eine der wenigen Gemeinden in der Region gibt es nun auch in Veitshöchheim zwei Ladepunkte für E-Fahrzeuge. Möglich machte dies die ENERGIE Lohr-Karlstadt, deren Gesellschafter auch die Gemeinde Veitshöchheim ist. Energie-Geschäftsführer Marek Zelezny und Bürgermeister Jürgen Götz nahmen kürzlich die beiden neuen Ladepunkte in Betrieb, die die ENERGIE in der Sendelbachstraße 2 vor ihrem neuen Betriebsgebäude mit Kosten von 12 000 Euro installiert hat bei 40prozentiger Förderung durch den Bund. Geplant sind laut ENERGIE in Veitshöchheim weitere Ladesäulen im Bereich der Parkplätze am Bahnhof und am St. Markushof in Gadheim. Wie Stefan Schinagl bei der Übergabe erläuterte, hat sich seine ENERGIE dem Ladeverbund Franken+ angeschlossen. Dieser hat aktuell 43 Mitglieder in den drei fränkischen Regierungsbezirken, die im Verbund Elektrofahrzeugfahrern Zugang zu einem regionalen Netz von derzeit über 140 Ladestationen ermöglichen. Durch das einheitliche Zugangs- und Ladesystem soll die Verbreitung der Elektromobilität vorangebracht werden. Seit dem 1.September wurde der kostenpflichtige Zugang an den Ladesäulen im Ladeverbund Franken+ per SMS, RFID oder App im gesamten Ladeverbund eingeführt. Die ENERGIE gewährt ihren Kunden 30 Prozent Nachlass. Foto: Dieter Gürz
Als eine der wenigen Gemeinden in der Region gibt es nun auch in Veitshöchheim zwei Ladepunkte für E-Fahrzeuge. Möglich machte dies die ENERGIE Lohr-Karlstadt, deren Gesellschafter auch die Gemeinde Veitshöchheim ist. Energie-Geschäftsführer Marek Zelezny und Bürgermeister Jürgen Götz nahmen kürzlich die beiden neuen Ladepunkte in Betrieb, die die ENERGIE in der Sendelbachstraße 2 vor ihrem neuen Betriebsgebäude mit Kosten von 12 000 Euro installiert hat bei 40prozentiger Förderung durch den Bund. Geplant sind laut ENERGIE in Veitshöchheim weitere Ladesäulen im Bereich der Parkplätze am Bahnhof und am St. Markushof in Gadheim. Wie Stefan Schinagl bei der Übergabe erläuterte, hat sich seine ENERGIE dem Ladeverbund Franken+ angeschlossen. Dieser hat aktuell 43 Mitglieder in den drei fränkischen Regierungsbezirken, die im Verbund Elektrofahrzeugfahrern Zugang zu einem regionalen Netz von derzeit über 140 Ladestationen ermöglichen. Durch das einheitliche Zugangs- und Ladesystem soll die Verbreitung der Elektromobilität vorangebracht werden. Seit dem 1.September wurde der kostenpflichtige Zugang an den Ladesäulen im Ladeverbund Franken+ per SMS, RFID oder App im gesamten Ladeverbund eingeführt. Die ENERGIE gewährt ihren Kunden 30 Prozent Nachlass.

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