REGION WÜRZBURG

Land unter im Zwei-Ufer-Land

Üble Zoten und frauenfeindliche Witze: Der offizielle Start der Tourismusregion Zwei-Ufer-Land ging mächtig in die Hose und hat jetzt ein Nachspiel.
Eingebettet zwischen blühenden Streuobstwiesen und Schwarzkiefern liegt Leinach. Das macht auch den Reiz des Ortes aus. Bei der Auftaktveranstaltung zur Tourismusregion Zwei-Ufer-Land spielte das aber keine Rolle. Foto: Foto: Herbert Ehehalt
Die Auftaktveranstaltung zum Zwei-Ufer-Land hat ein Nachspiel: Statt die Werbetrommel für die Region zu rühren, liefen die Beiträge einiger Mitwirkenden massiv aus dem Ruder. Besonders die Gemeinden Veitshöchheim und Leinach bekamen dabei ihr Fett weg. Leinachs Bürgermeister ist empört Es fielen Sprüche wie, „In Leinach kann man höchstens die Toten Hosen auf dem Trockenrasen spielen lassen“ oder „Es macht keinen Unterschied, ob man an einem Tag den Zoo besucht und am nächsten Tag Leinach“, die vielen Leinachern Zornesröte ins Gesicht treiben. Denn hier wird nichts anderes ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen