OSTHAUSEN

Landwirt kann Schweinekadaver nicht entsorgen

Im Tierskandal von Osthausen muss nun das Landratsamt tätig werden. Derweil lässt die Staatsanwaltschaft auch den psychischen Zustand des Landwirts untersuchen.
Anfang April wurden in einem Schweinestall bei Gelchsheim 2000 tote Schweine entdeckt. Foto: Gerhard Meißner
Nun muss doch das Veterinäramt am Landratsamt Würzburg für die Entsorgung der rund 2000 toten Schweine sorgen, die seit November letzten Jahres in einem Stall bei Osthausen (Lkr. Würzburg) liegen. Zunächst war der Betreiber des Stalls aufgefordert worden, eine Fachfirma mit der gefahrlosen Belüftung des Stalls und der Beseitigung der bereits stark verwesten Kadaver zu beauftragen. Bis zum 2. Mai hatte das Veterinäramt dem Landwirt dazu eine Frist eingeräumt. Kurz vor Ablauf der Frist habe er über seinen Anwalt mitteilen lassen, dass er die Räumung des Stalls nicht selbst beauftragen könne. Genaue Gründe ...
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