WÜRZBURG

Leser-Spenden retten Indianern das Leben

Man kann sein Herz gegen Elend panzern oder sich berühren lassen. Letzteres taten viele Leser, die für ein Ultraschallgerät in einem Indianerreservat in Costa Rica gespendet haben.
Freude bei der Übergabe: Dr. Guillermo Cubillo (hinten Mitte) und seine Ehefrau Christiane Stephan (rechts von ihm) nahmen das mobile Ultraschallgerät in Empfang, das zum großen Teil durch Spenden von Main-Post-Lesern finanziert wurde. Foto: Foto: Privat
Man kann sein Herz gegen Elend panzern. Oder sich berühren lassen und tätig werden. Wie viele Menschen aus und um Würzburg sich für Letzteres entschieden haben, begeistert Max Schmid vom Würzburger Verein „Corazones por America Latina“ (COPAL). „Vor allem dank vieler Spenden von Main Post-Lesern konnten wir in nur sechs Wochen 10 000 Euro für ein Ultraschallgerät für den Einsatz im Indianerreservat Talamanca in Costa Rica sammeln“, schwärmt er. Costa Rica, das ist das Land, woher die Papayas, Bananen und Ananas aus dem Supermarkt kommen. Die meisten Menschen aus der Region verbinden ...
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