Würzburg

Masern in Unterfranken: Was gegen die Krankheit getan wird

An einer niedersächsischen Schule dürfen Kinder, die nicht gegen Masern geimpft sind, zwei Wochen lang nicht in den Unterricht. Könnte das in Unterfranken auch passieren?
Gerade beim Masernimpfstoff sei die Wirksamkeit bei Millionen von Menschen nachgewiesen worden, sagt eine Sprecherin des Robert Koch-Instituts. Foto: Franziska Gabbert (dpa)
Kinder, die nicht gegen Masern geimpft sind, dürfen an einer Schule im niedersächsischen Hildesheim zwei Wochen lang den Unterricht nicht besuchen. Dort sind in der vergangenen Woche zwei Masernfälle bekannt geworden – die Schüler sollen dadurch vor einer Ansteckung geschützt werden. Masern treten in diesem Jahr ungewöhnlich häufig auf: Bundesweit wurden 2019 bereits 132 Fälle registriert, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit. 2018 waren es insgesamt 46. In Unterfranken wurden in diesem Jahr bereits acht Fälle gemeldet (2018: insgesamt 16).  "An unseren Schulen kam ein Fall wie in ...
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