WÜRZBURG

Mentoring an der Uni: Beziehung für ein Jahr auf dem Weg zum Job

„Das Alumni-Büro vermittelt Kontakt“. Ist die Uni jetzt auch bei der Partnerschaftssuche behilflich? Wer nur den einen Satz liest, könnte diesen Eindruck gewinnen. Und: So ganz daneben liegt man damit nicht. Allerdings handelt es sich um von vornherein zeitlich begrenzte Beziehungen.
Mentor und Mentee: Georg Döller und Kathrin Miebach sind eines von 17 Paaren, die am Mentoring-Programm der Universität Würzburg teilnehmen. Foto: Foto: Sabine Dähn-Siegel
„Das Alumni-Büro vermittelt Kontakt“. Ist die Uni jetzt auch bei der Partnerschaftssuche behilflich? Wer nur den einen Satz liest, könnte diesen Eindruck gewinnen. Und: So ganz daneben liegt man damit nicht. Allerdings handelt es sich um von vornherein zeitlich begrenzte Beziehungen. Für 17 „Paare“ – immer in der Konstellation ein Studierender und ein berufstätiger Ehemaliger der Universität. Ziel: Die Ehemaligen (wie in den USA „Alumni“ genannt) unterstützen als „Mentoren“ die Studien- und Berufsplanung der jungen Leute. Name des Programms: Mentoring. Wie man in dieses Programm gerät, verrät Michaela ...
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