Ochsenfurt

Mieter aus dem Ochsenfurter Brandhaus finden keine Wohnungen

Seit dem Dachstuhlbrand im Januar sind 20 Menschen provisorisch untergebracht. Eine dauerhafte Bleibe zu finden, ist schwierig, denn die meisten Wohnungen sind zu teuer.
Birgit Kaa (links) und Marcela Zier waren Mieter in einem Haus in der Ochsenfurter Altstadt, wo am 4. Januar ein Feuer ausgebrochen war. Foto: Claudia Schuhmann
Es war das sprichwörtliche Glück im Unglück: Die Menschen, die durch das Feuer in einem Haus in der Ochsenfurter Altstadt ihre Wohnungen verloren hatten, fanden zügig eine neue Unterkunft. In den ehemaligen Betriebswohnungen der Zuckerfabrik sind sie vorläufig untergekommen. Wobei die Betonung auf "vorläufig" liegt, denn eigentlich sollen die Häuser mit den Wohnungen in absehbarer Zeit abgerissen werden.
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