WÜRZBURG

Mit Musik gegen die Krankheit

Anfangs war es für Martin Kolbe ein „tolles Gefühl“. Der Musiker steckte voller Energie, plante Projekte, „war wie auf Droge“. Dann aber fiel er von einer Gefühlsschwankung in die andere. Überschwang schlug in Depression um, Gefühle und Aktionen waren nicht mehr steuerbar.
Auf Roadshow: Am kommenden Sonntag tritt Musiker Martin Kolbe in Würzburg auf.MARTINA DIEMAND Foto: Foto:
Anfangs war es für Martin Kolbe ein „tolles Gefühl“. Der Musiker steckte voller Energie, plante Projekte, „war wie auf Droge“. Dann aber fiel er von einer Gefühlsschwankung in die andere. Überschwang schlug in Depression um, Gefühle und Aktionen waren nicht mehr steuerbar. Bis er sich eines Tages in einem „Scherbenfeld“ wiederfand. Diagnose: bipolare Störung, sprich: manisch-depressiv“. Sein Weg führte in die Psychiatrie. Und die Karriere, die dem Künstlerduo Kolbe/Illenberger einst volle Konzertsäle bescherte, war beendet.
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