FRICKENHAUSEN

Mit dem Schiff nach Frickenhausen

Beabsichtigt ist eine Anlege- oder Haltestelle für Schiffe bis zu einer maximalen Länge von 50 bis 70 Metern und maximal acht bis elf Meter Breite.

Bürgermeister Reiner Laudenbach denkt auch an einen Pendelverkehr mit der Ochsenfurter „Nixe“. Auf keinen Fall solle aber eine Haltestelle entstehen, von der aus die Passagiere mit Buskolonnen nach Rothenburg gefahren werden.

Wünschenswert wäre es auch, so Laudenbach weiter, dass möglichst alle direkt am Fluss gelegenen Städte und Gemeinden der Interkommunalen Allianz „Südliches Maindreieck“ per Schiff erreichbar wären.

Ziemlich sicher scheint indes schon der Standort der Frickenhäuser Anlegestelle. Sie soll in der Nähe des Maintores entstehen. Es gab auch schon Überlegungen für einen Standort bei der NATO-Rampe. Dies sei aber von der Wasser- und Schifffahrtsbehörde ausgeschlossen worden, berichtete Laudenbach auf Anfrage aus dem Ratsgremium.

Mit den ersten Planungsleistungen, um die Machbarkeit und Möglichkeiten zu ermitteln, wird ein Ingenieurbüro aus Ochsenfurt betraut. Es wurde nach einem Prüfungs- und Bewertungsverfahren durch die Bauverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt aus mehreren Bewerbern ausgewählt.

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