FÄHRBRÜCK

„Mit unseren Gütern anders umgehen“

Gut besuchter Gesprächsabend der katholischen Landvolkbewegung
Niko Paech (rechts) und Moderator KLB-Bildungsreferent Wolfgang Meyer zu Brickwedde. Foto: Foto Walter Sauter
„Wir müssen unsere ökologischen Grenzen anerkennen und mit unseren Gütern anders umgehen.“ Das hat Professor Dr. Niko Paech, Umweltökonom an der Universität Siegen und einer der bekanntesten Wachstumskritiker in Deutschland, bei einem Gesprächsabend am Freitag, 2. Februar, im Hubertushof in Fährbrück erklärt. Fast 400 Menschen waren zu der Veranstaltung mit dem Titel „Wer weiter denkt – regionale und nachhaltige Mittel zum Leben“ gekommen, zu der die katholische Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Würzburg eingeladen hatte.
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