WÜRZBURG

Müllheizkraftwerk plant mit Überschuss

Trotz stark sinkender Erlöse für die Verbrennung von Gewerbeabfällen kalkuliert das Würzburger Müllheizkraftwerk auch für 2010 mit einem soliden Betriebsergebnis von 1,6 Millionen Euro.
Stabwechsel beim Zweckverband Abfallwirtschaft: Der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal (links) löst die Kitzinger Landrätin Tamara Bischof zum Jahreswechsel im Vorsitz des Zweckverbands ab. Foto: FOTO Gerhard Meissner
Der Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Würzburg sieht sich dadurch in der Entscheidung bestätigt, Hausmüll aus Mittelfranken und von der schwäbischen Alb ins MHKW zu holen. Auch am Ende der Produktionskette – bei der Abfallentsorgung – ist die konjunkturelle Krise angekommen. Einerseits ist es die gesunkene Produktion, die weniger Abfälle entstehen lässt.   Andererseits schmälern sinkende Rohstoff- und Energiekosten auch die Preise für die thermische Verwertung, sprich die Verbrennung des Gewerbemülls. Nachdem 2006 noch 170 Euro pro Tonne Gewerbeabfall gezahlt wurden, hat sich der Preis heute ...
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