Würzburg

Multifunktionsarena: Spatenstich für Erschließungsbrücke

An diesem Donnerstag war Spatenstich für eine neue Brücke über die Pleichach. Über sie soll erst die Baustelle, später die fertige Multifunktionsarena erschlossen werden.
Alles was Hände hatte, griff für's Foto zum Spaten (von links): Die Stadträte Willi Dürrnagel (WL), Uwe Dolata (FWG), Judith Jörg (CSU), Joachim Spatz (FDP), Bürgermeister Adolf Bauer, verdeckt Tiefbauchef Jörg Roth, Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Thomas Oehler von der Projektgesellschaft, Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, der frühere Stadtbaurat Christian Baumgart und der jetzige Benjamin Schneider, Wolfgang Roth (CSU), Josef Hofmann (FWG), Winfried Bader, der mit seinem Bruder Gerold das Hallengrundstück für 30 Jahre in Erbpacht zur Verfügung gestellt hat, und Stadtkämmerer Robert Scheller.
Alles was Hände hatte, griff für's Foto zum Spaten (von links): Die Stadträte Willi Dürrnagel (WL), Uwe Dolata (FWG), Judith Jörg (CSU), Joachim Spatz (FDP), Bürgermeister Adolf Bauer, verdeckt Tiefbauchef Jörg Roth, Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Thomas Oehler von der Projektgesellschaft, Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, der frühere Stadtbaurat Christian Baumgart und der jetzige Benjamin Schneider, Wolfgang Roth (CSU), Josef Hofmann (FWG), Winfried Bader, der mit seinem Bruder Gerold das Hallengrundstück für 30 Jahre in Erbpacht zur Verfügung gestellt hat, und Stadtkämmerer Robert Scheller.
Foto: Ivana Biscan

Großer Auftrieb am Donnerstagmittag in der Würzburger Kohlenhofstraße. Unter reger Beteiligung politischer Stadtprominenz erfolgte dort der erste Spatenstich für eine Brücke über die Pleichach. Dies war aber nicht irgendeine Brücke, sondern der Startschuss für "eines der großen Projekte in der Stadt", wie Oberbürgermeister Christian Schuchardt sagte. Denn über diese Brücke soll einmal die geplante Multifunktionsarena östlich der Grombühlbrücke erschlossen werden. Zudem dient sie auch als Baustraße für das schwere Gerät, mit dem die Halle schon bald errichtet werden soll.  Es sei ein "bürgerschaftliches Projekt" sagte der OB, weil es durch bürgerschaftliches Engagement erst möglich gemacht worden sei.

Auch für das Baureferat sei es ein Premiumobjekt

"Auch für das Baureferat ist es ein Premiumobjekt", sagte anschließend Stadtbaurat Benjamin Schneider, denn es gehe nicht nur um die Brücke, es solle auch der Blick auf das Hallenprojekt gelenkt werden. Zwischen zwei und zweieinhalb Millionen Euro wird die dreispurige Brücke mit extra Fußgängerbereich kosten. Je nach Bedarf könne man die Spuren im Hallenbetrieb so steuern, dass immer zwei für den an- und abfließenden Verkehr genutzt werden könnten. 

Thomas Oehler, Geschäftsführer der Arena Würzburg Projektgesellschaft, die die Halle bauen wird, lobte die Zusammenarbeit mit der Verwaltung und dem Stadtrat. "So eine schöne Stadt wie Würzburg hat es verdient, so eine Multifunktionsarena zu haben", sagte er. Sobald die Verhandlungen mit den potentiellen Betreibern abgeschlossen seien und die Pläne nach deren Bedürfnissen angepasst, werde der Bauantrag bei der Stadt eingereicht, kündigte Oehler an.

Rückblick

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  7. Multifunktionsarena: Was will die Stadt bezahlen?
  8. Multifunktionsarena: Weiter Angst um die Parkplätze
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  12. 10 000 Euro für "Glück im Unglück" 
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  14. Multifunktionsarena: Nächster Schritt in Richtung Baurecht
  15. Warum Linke-Stadtrat Roth gegen die Hallenpläne stimmte
  16. Stadträte stellen Weichen für die Multifunktionsarena
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