WÜRZBURG

Musik, Gesang und Mundart

Zum 40. Mal bot jetzt der Main-Franken-Kreis seine „Mainfränkischen Kostbarkeiten“ zum Advent. Die Besucher, unter denen nach einer Pressemitteilung viele treue Hörer waren, wurden nicht enttäuscht. Was sich in den letzen 40 Jahren, mit Beginn in der Kapelle des Bürgerspitals, entwickelt hat, ist heute im Neumünster zu einem festen Bestand geworden. Gruppen aus Franken und darüber hinaus boten Beiträge aus dem reichhaltigem Angebot fränkischer Künstler und aus der Sammlung des Freiherrn von Ditfurth.

Der ehemalige Domorganist Paul Damjakob stimmte dieses Programm auf der Orgel mit dem Beitrag „Hoffnung im Dunkel der Nacht“ behutsam ein und ließ bei den Adventlichen Variationen alle Register bis zur vollen Pracht erklingen. Von Anfang an dabei sind auch die Posaunisten des CVJM Würzburg, sie erfüllten den Kirchenraum mit Werken von bekannten fränkischen Komponisten.

Sangesgruppen, ob es die Hofheimer Sänger, der Winzersingkreis aus Iphofen oder die Raistinger Sänger vom Ammersee waren, brachten ihre Weisen angepasst an das vorweihnachtliche Geschehen zu Gehör. Die Zithergruppe Schwerdhöfer, der Veeh-Harfen-Gleichklang und die Blasmusik St. Josef brachten ihre Instrumente facettenreich und voluminös zum Klingen. Passend fügten sich die gesprochenen Beiträge ein, einige davon im Mundart, vorgetragen von Georg Götz, dem Vorsitzenden des Main-Franken-Kreises.

Den Segen zu diesem Konzert spendete Bischof Friedhelm, der von diesem adventlich gebotenen Beitrag sehr angetan war. Mit dem Schlusslied für die Zuhörer, „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, durch Orgel und Posaunen begleitet wurde, schloss die Veranstaltung mit einem lang anhaltenden Applaus.

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