ERLABRUNN

Narrengaudi im hitzigen Zeller Pfarrsaal

Eigene Tanzgruppen haben die Erlabrunner Neigschmegde nicht. Dafür aber freundlich gesinnte Gastvereine, die bei der Kappensitzung für Stimmung sorgten.
Das Innenleben von Narrenkappen ist ein hygienischer Skandal, so „Lebensmittelkontrolleur“ Franz Besold.
Um die vorgegebene „Obergrenze“ im Zeller Pfarrsaal umgehen zu können, weichen die „Erlabrunner Neigschmegde“ mit ihrer Kappensitzung womöglich künftig nach Marokko aus. Zwar nicht nach Nordafrika, aber immerhin ins so benannte benachbarte Gartendorf am Main. Die Anwesenheit von Margetshöchheims Bürgermeister Waldemar Brohm bei der zweiten Prunksitzung in der noch jungen Geschichte der Erlabrunner Faschings-Revoluzzer nutzte Gesellschaftspräsident Wolfgang Kuhl jedenfalls vorsorglich zur Bewerbung für eine größere Lokalität. „Die Margarethenhalle steht offen“, lautete ...
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