Würzburg

Neue Fässer für den alten Weinkeller des Juliusspitals

Nach den Hessischen Staatsweingütern betreibt die Stiftung Juliusspital das zweitgrößte Weingut Deutschlands mit rund 180 Hektar Anbaufläche, und das seit 1576.
Mit viel Muskelkraft wurden die sechs Fässer in den Weinkeller des Juliusspitals abgelassen.  Foto: Fabian Gebert
Nach den Hessischen Staatsweingütern betreibt die Stiftung Juliusspital das zweitgrößte Weingut Deutschlands mit rund 180 Hektar Anbaufläche, und das seit 1576. Beeindruckend ist der 250 Meter lange Holzfasskeller unter dem Fürstenbau, wo 220 große Holzfässer in Doppelreihe stehen, in denen teilweise schon 100 Jahre lang Wein heranreift. Jetzt bekamen sie wieder einmal Nachwuchs. Mit großem Aufwand wurden sechs neue Doppelstückfässer in den Keller hinab gelassen. Die "Prachtstücke", wie sie Weingutsleiter Horst Kolesch nennt, fassen jeweils 2200 bis fast 3000 Liter.
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