HELMSTADT

Neue Lampen noch nicht für alle

Wenn die Uettinger Straße demnächst saniert wird, wird sie mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Der Gemeinderat einigte sich auf den Typ Schreder Teceo, „90 Prozent der Kommunen verwenden“, wie Frank Schneider vom Bayernwerk dem Gemeinderat in dessen jüngster Sitzung erläuterte.

Die Umrüstung der restlichen 267 Straßenlampen in Helmstadt und Holzkirchhausen ist noch nicht beschlossen. Allerdings legte sich der Gemeinderat darauf fest, im Falle des Falles den gleichen Lampentyp zu verwenden. Zehn Straßenleuchten sind bereits LED-Lampen ausgestattet, bei 125 empfahl Schneider die Umrüstung nicht, da sich keine Verbesserung ergeben würde, etwa weil wenn die Lampen in sehr großen Abständen stehen.

Schneider hatte die Umrüstkosten, die Amortisation, die Energieersparung und die CO2-Einsparung dreier Lampentypen gegenübergestellt. Die Schreder-Lampe liegt mit 90 000 bis 95 000 Euro Umrüstkosten am günstigsten. Da die Energiekosten bei einem Jahresverbrauch von 72 000 Kilowattstunden pro Jahr um 13 500 Euro sinken, haben sich diese Kosten in sieben Jahren amortisiert. Die Einsparung beim CO2-Ausstoß liegt bei 36,5 Tonnen pro Jahr.

Die Kosten für den Ausbau der Uettinger Straße mitsamt Gehwegen (nicht der Wasser- und Abwasserkanäle) werden laut Bürgermeister Edgar Martin gemäß Vereinbarung wie folgt aufgeteilt: Der Markt Helmstadt übernimmt 28 Prozent der Kosten, der Landkreis trägt 72 Prozent.

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