WÜRZBURG

Neue Straßenbahn nimmt weitere wichtige Hürde

Das war am Dienstag eine wichtige Weichenstellung für den Bau der neuen Straßenbahn ans Hubland. Nach monatelanger Bearbeitung fällt nun der volkswirtschaftliche Nutzen für das Projekt größer aus als die Kosten.
Perspektive für die untere Theaterstraße: Ab hier bzw. dem nahen Barbarossaplatz soll die Linie 6 ab dem Jahr 2018 an der Residenz vorbei und durch das Frauenland bis zur neuen Hubland-Uni fahren. Foto: Animation: WVV
Das war am Dienstag eine wichtige Weichenstellung für den Bau der neuen Straßenbahn ans Hubland. Nach monatelanger Bearbeitung fällt nun der volkswirtschaftliche Nutzen für das Projekt größer aus als die Kosten. Dies ist die Voraussetzung, um an die hohe staatliche Förderung für das Millionenprojekt zu kommen – rund 60 Prozent der Gesamtkosten, wie Thomas Schäfer, Geschäftsführer der Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe (WVV) dem Umwelt- und Planungsausschuss des Stadtrates darlegte.
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