GERBRUNN

Neues Urnenfeld soll kommen

So könnte eines der neuen Urnenfelder aussehen. Foto: Traudl Baumeister

Einen Vorschlag für zusätzliche Urnengräber am Friedhof Zottenhügel soll die Gemeindeverwaltung auf Beschluss des Bauausschuss Gerbrunn erarbeiten lassen. Damit folgten die Räte dem Antrag des früheren CSU-Gemeinderates Herbert Brand. In der Sitzung erläuterte dieser den Grund für seinen Antrag. Die bisherigen Urnengräber seien durch die sehr stark voneinander abweichende Gestaltung unattraktiv bis unwürdig. Daher favorisiere er ein einheitlich gestaltetes Urnenfeld. Nach kurzer Diskussion stimmte der Ausschuss diesem Wunsch zu.

Die Statistik, die Bürgermeister Stefan Wolfshörndl (SPD), mitgebracht hatte, belegt, dass die am wenigsten pflege-intensive Variante in der Urnenwand derzeit tatsächlich die am häufigsten gewählte ist. 31 der 64 Gräber im anonymen Urnenfeld sind noch frei. 2017 fand bisher erst eine Beerdigung statt. Von den 126 Urnengräbern am Zottenhügel wurde 2017 ebenfalls nur eines genutzt. 36 sind noch frei. In der Urnenwand fanden in diesem Jahr neun Menschen die ewige Ruhe, von den 108 Plätzen sind noch 18 frei.

So gestalten sich die Urnengräber am Gerbrunner Freidhof derzeit.

Schlagworte

  • Gerbrunn
  • Kommunalverwaltungen
  • SPD
  • Stefan Wolfshörndl
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!