RANDERSACKER/THEILHEIM

Nicht auf einen Unfall warten

Die volle Zustimmung des Kreistags- und Gemeinderatsmitglieds Peter Rost (UWG) aus Randersacker findet die dritte denkbare Variante des Radwegs zwischen Theilheim und Randersacker. Ins Spiel gebracht hatten die Trasse, rechts entlang der Straße (aus Theilheim kommend), die Bürgerinitiative Pro Radweg und Kreisrat Fred Stahl (Bündnis 90/Die Grünen). Wir berichteten am 17. September unter der Überschrift „Eine dritte Variante für den Radweg“.

„Die Bürgerinitiative Pro Radweg zeigt eine sehr interessante Variante zur Lösung des seit Jahren geforderten Radwegs zwischen Theilheim und Randersacker auf. Thomas Herpich beschreibt genau die Probleme, die bisher die Erstellung des Radweges verhinderten“, schreibt Rost in einer Stellungnahme.

Der Radweg sei vor allem für Theilheim eine unbedingte Notwendigkeit, bestätigt Rost. Die Kreisstraße auf der zur Zeit die Radfahrer fahren, gehöre zu den unfallträchtigsten Straßen im Landkreis. Es hätten erst mehrere tödliche Unfälle geschehen müssen, bevor eine Geschwindigkeitsbegrenzung und ein Umbau der Straße erfolgten, der die Unfallhäufigkeit reduzierte. „An der gefährlichsten Stelle kreuzen zur Zeit die Radfahrer von der Theilheimer linken Seite auf die Randersackerer rechte Seite. Sollen wir auch jetzt wieder so lange warten bis wieder ein schwerer Unfall geschieht?“, fragt Rost.

„Als Fraktionsvorsitzender der UWG Randersacker im Gemeinderat und als Kreisrat werde ich die Bürgerinitiative pro Radweg voll unterstützen“, sagt Rost zu.

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