VEITSHÖCHHEIM

Noch was Neues aus der Anstalt

Noch was Neues aus der Anstalt       -  (hig)   Mit Einweihungen und Verabschiedungen bei öffentlichen Institutionen ist das immer so eine Sache. Ein Riesenauftrieb von Politik- und Behördenprominenz, Begrüßungen, Reden und Beifall. Zudem will jeder erwähnt werden, was mitunter schwierig ist. So war's beispielsweise am vergangenen Freitag in der Landesanstalt für Wein und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim, wo es Neues aus der Anstalt zu verkünden gab – den Abschied des Präsidenten Anton Magerl und gleichzeitig die feierliche Übergabe des Zierpflanzen-Versuchsbetriebes und des Analytik-Zentrums. Und da ist es halt passiert, dass man den einen oder anderen bei der Berichterstattung – elegant ausgedrückt – übersehen hat. Deshalb soll jetzt Abbitte geleistet werden. Ein wichtiger Teil des Programms war die ökumenische Einsegnung. Die wurde von Pfarrer Robert Borawski und Diakon Dirk Rothmann vorgenommen. Und dann war da noch die musikalische Begleitung. Sie hat bei dieser Feierstunde mächtig aufgeblasen. Es kommt nicht oft vor, dass Institutionen über hauseigene Kapellen verfügen. In diesem Fall immerhin fünf Mann. Auch beim Namen halten sich die Blech-Musikanten an ihren Arbeitgeber. Sie nennen sich schlicht „Anstaltsblech“.
(hig) Mit Einweihungen und Verabschiedungen bei öffentlichen Institutionen ist das immer so eine Sache. Ein Riesenauftrieb von Politik- und Behördenprominenz, Begrüßungen, Reden und Beifall. Zudem will jeder erwähnt werden, was mitunter schwierig ist. So war's beispielsweise am vergangenen Freitag in der Landesanstalt für Wein und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim, wo es Neues aus der Anstalt zu verkünden gab – den Abschied des Präsidenten Anton Magerl und gleichzeitig die feierliche Übergabe des Zierpflanzen-Versuchsbetriebes und des Analytik-Zentrums. Und da ist es halt passiert, dass man den einen oder anderen bei der Berichterstattung – elegant ausgedrückt – übersehen hat. Deshalb soll jetzt Abbitte geleistet werden. Ein wichtiger Teil des Programms war die ökumenische Einsegnung. Die wurde von Pfarrer Robert Borawski und Diakon Dirk Rothmann vorgenommen. Und dann war da noch die musikalische Begleitung. Sie hat bei dieser Feierstunde mächtig aufgeblasen. Es kommt nicht oft vor, dass Institutionen über hauseigene Kapellen verfügen. In diesem Fall immerhin fünf Mann. Auch beim Namen halten sich die Blech-Musikanten an ihren Arbeitgeber. Sie nennen sich schlicht „Anstaltsblech“. Foto: Norbert Schwarzott
Mit Einweihungen und Verabschiedungen bei öffentlichen Institutionen ist das immer so eine Sache. Ein Riesenauftrieb von Politik- und Behördenprominenz, Begrüßungen, Reden und Beifall. Zudem will jeder erwähnt werden, was mitunter schwierig ist. So war's beispielsweise am vergangenen Freitag in der Landesanstalt für Wein und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim, wo es Neues aus der Anstalt zu verkünden gab – den Abschied des Präsidenten Anton Magerl und gleichzeitig die feierliche Übergabe des Zierpflanzen-Versuchsbetriebes und des Analytik-Zentrums. Und da ist es halt passiert, dass man den einen oder anderen bei der Berichterstattung – elegant ausgedrückt – übersehen hat. Deshalb soll jetzt Abbitte geleistet werden. Ein wichtiger Teil des Programms war die ökumenische Einsegnung. Die wurde von Pfarrer Robert Borawski und Diakon Dirk Rothmann vorgenommen. Und dann war da noch die musikalische Begleitung. Sie hat bei dieser Feierstunde mächtig aufgeblasen. Es kommt nicht oft vor, dass Institutionen über hauseigene Kapellen verfügen. In diesem Fall immerhin fünf Mann. Auch beim Namen halten sich die Blech-Musikanten an ihren Arbeitgeber. Sie nennen sich schlicht „Anstaltsblech“.

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