Randersacker

Nur 25 Jahre Grundsteuerausgleich

Teile des Hubland-Campus und das Gelände des neuen Uni-Sportzentrums, insgesamt 68 Hektar, hatte Randersacker für die Erweiterung der Universität an die Stadt Würzburg abgegeben.
Der Grenzgang "hohe Mark" mit Schlusspunkt im Alandsgrund und neuer Beurkundung 50 Jahre nachdem Randersacker Würzburg größer gemacht hat, mit (von links): Hermann Hehn, Franz Hartel, Paul Schmitt, Viktoria Marold, Roland Marold, Peter Janka, ... Foto: Antje Roscoe
Teile des Hubland-Campus und das Gelände des neuen Uni-Sportzentrums, insgesamt 68 Hektar, hatte Randersacker für die Erweiterung der Universität an die Stadt Würzburg abgegeben. Altbürgermeister Franz Hartel nennt es 50 Jahre später – beim Grenzgang auf alten Spuren - einen großzügigen und wesentlichen Beitrag Randersackers für Bildung und Wissenschaft. "Beeidigte Häupter und ortskundige Männer" von Würzburg und Randersacker hatten anno 779 auf Geheiß Kaiser Karl des Großen die Grenze zwischen Randersacker und Würzburg gezogen.
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