Würzburg

Nur Kinderkrankheit? Wenn ADHS auch nach der Pubertät bleibt

Was geht im Gehirn vor sich, wenn das Leben in Schräglage gerät? Die Medizinerin Sarah Kittel-Schneider erforscht, wie man ADHS von einer bipolaren Störung unterscheidet.
Die neue Vize-Direktorin der Klinik für Psychiatrie an der Universitätsklinik Würzburg: Professorin Sarah Kittel-Schneider.        Foto: Daniel Peter
Manchmal geraten das Leben und die Psyche ganz plötzlich aus den Fugen, manchmal kommt eine psychische Erkrankung schleichend. Sie kann als Veranlagung genetisch weitergegeben worden sein oder aus heiterem Himmel durch einen Trauerfall oder ein traumatisierendes Erlebnis ins Leben einschlagen. Fest steht nur: Psychische Erkrankungen oder seelische Störungen können jeden Menschen im Laufe seines Lebens treffen. Genau deshalb möchte Sarah Kittel-Schneider, neue Professorin für Entwicklungspsychiatrie am Uniklinikum Würzburg und stellvertretende Klinikdirektorin im Zentrum für Psychische Gesundheit, ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen