Nur ein Lastschiff störte die 30 Boote

würzburg Mit elf Minuten Verspätung sind die Würzburger Ruderer am Sonntag mit dem traditionellen Anrudern auf dem Main in die neue Saison gestartet. Grund für die Verzögerung war einer der großen Schubverbände, die den Ruderern ohnehin seit längerem ein Dorn im Auge sind.
Zum Start der Würzburger Ruderer
Zum Start der Würzburger Ruderer in die Freiluftsaison bevölkerten am Sonntagmorgen zahlreiche Boote den Main zwischen Sebastian-Kneipp-Steg (hinten) und Löwenbrücke. Foto: FOTO NORBERT SCHWARZOTT
"Unsere Übungsstätte Main ist immer wieder durch den Schiffsverkehr gefährdet. Die Schiffsführer fahren nicht immer der Situation angepasst", sagte der Vorsitzende des Regatta-Vereins, Klaus Reinfurt. In letzter Zeit haben Sportler beider Würzburger Rudervereine schlechte Erfahrungen mit rücksichtslosen Kapitänen gemacht. Bei Sonnenschein ließen sich die Ruderer der beiden Würzburger Vereine am Sonntag die gute Laune trotzdem nicht verderben. In mehr als 30 Booten warteten sie vor der malerischen Kulisse von Festung und Käppele geduldig, bis das große Lastschiff vorbeigefahren war.
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