RANDERSACKER

Nur mit offenen Augen und Ohren in die Weinberge

„Augen- oder wenigstens Ohren auf“, das wünschen sich nicht nur die Randersackerer Winzer, die jetzt mit ihren Mini-Traktoren in den Weinbergen mit den letzten Arbeiten beschäftigt sind.
Nur mit offenen Augen und Ohren in die Weinberge
(trab) „Augen- oder wenigstens Ohren auf“, das wünschen sich nicht nur die Randersackerer Winzer, die jetzt mit ihren Mini-Traktoren in den Weinbergen mit den letzten Arbeiten beschäftigt sind. Foto: Foto: traudl Baumeister
„Das Laub ist jetzt hoch und dicht und so können wir rechts und links nichts sehen“, erklärt Thomas Schenk, Sprecher der Jungwinzer in Randersacker. Fährt der Winzer aus der Rebzeile heraus, kommen zwei Dinge zusammen: Er kann nicht erkennen, ob sich von der Seite Fußgänger oder Radfahrer nähern und die Gerätschaften an der Spitze seines Traktors ragen in den Weg hinein, bevor er selbst den Weg sehen kann.
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