WÜRZBURG

Politischer Ascherdonnerstag der CSU: Söder und Jörg teilen aus

Mit jedem Politischen Ascherdonnerstag werden die Auftritte des Würzburger CSU-Chefs Oliver Jörg, 38, robuster, knackiger, kantiger. 2005 als patenter Traum von Schwiegermüttern ins Amt gewählt, hatten seine ersten Verbalattacken etwas Rührendes. Er war zu nett, um garstig zu sein.
Mit jedem Politischen Ascherdonnerstag werden die Auftritte des Würzburger CSU-Chefs Oliver Jörg, 38, robuster, knackiger, kantiger. 2005 als patenter Traum von Schwiegermüttern ins Amt gewählt, hatten seine ersten Verbalattacken etwas Rührendes. Er war zu nett, um garstig zu sein. Jetzt, nach sechs Jahren als lokaler Parteichef und zwei Jahren als Landtagsabgeordneter, keilte er beim Ascherdonnerstags-Auftrieb seiner Partei im Hofbräu wie ein Alter: gegen Guttenberg-Kritiker, die ein „manische und verbissene Hetzjagd“ veranstalteten; gegen Oberbürgermeister Rosenthal, der die Frankenhalle zu ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen