WÜRZBURG

Premiere in der Galerie Schwanitz: ein Bild aus Glas auf Glas

Premiere: Ein Bild aus Glas auf Glas
(Rö.) Cesare Marcotto, der noch bis 23. November seine Bilder und Skulpturen in der Galerie Schwanitz in der Katharinengasse 1 ausstellt, hatte zur Vernissage eine Überraschung mitgebracht. Geheimnisvoll stand sie auf einer Staffelei hinter einem weißen Tuch versteckt. Gemeinsam mit Galeriechef Bernhard Schwanitz enthüllte der Künstler das in diesem Jahr entstandene Bild „Luce“ (Foto), das vollständig aus Glas ist und eine Premiere im Werk des Künstlers darstellt. Es besteht nämlich aus farbigen Glaspigmenten, die aufgelöst auf eine Glasplatte geschüttet und dann sofort gebrannt werden. Das von hinten beleuchtet Bild entwickelt dabei eine ganz besondere Strahlkraft. Entstanden ist es in Kooperation mit den Derix Glasstudios in Taunusstein. Motivisch und farblich passt sich das Bild nahtlos in Marcottos Werk ein, das von der Malerei des Informel geprägt ist. Der 1959 in Verona geborene und heute in Mannheim lebende Künstler lässt sich in seinen Bildern immer wieder vom Thema Wasser inspirieren, während seine Skulpturen Themen der antiken Mythologie aufgreifen, etwa seine Ikarus-Bronzefigur, die gleichzeitig in die Höhe zu springen und in die Tiefe zu fallen scheint. Am Samstag, 6. November, kommt Marcotto von 14 bis 16 Uhr zu einem Werkstattgespräch in die Ausstellung mit dem Titel „Poesia“ und berichtet über seine Arbeitsweise in der Schütt-Technik. Öffnungszeiten: Dienstag 16 bis 20, Donnerstag und Freitag 14 bis 18, Samstag 10 bis 14 Uhr. Info: www.leinwandundbronze.de Foto: Theresa Müller
(Rö.) Cesare Marcotto, der noch bis 23. November seine Bilder und Skulpturen in der Galerie Schwanitz in der Katharinengasse 1 ausstellt, hatte zur Vernissage eine Überraschung mitgebracht. Geheimnisvoll stand sie auf einer Staffelei hinter einem weißen Tuch versteckt. Gemeinsam mit Galeriechef Bernhard Schwanitz enthüllte der Künstler das in diesem Jahr entstandene Bild „Luce“ (Foto), das vollständig aus Glas ist und eine Premiere im Werk des Künstlers darstellt. Es besteht nämlich aus farbigen Glaspigmenten, die aufgelöst auf eine Glasplatte geschüttet und dann sofort gebrannt werden. Das von hinten beleuchtet Bild entwickelt dabei eine ganz besondere Strahlkraft. Entstanden ist es in Kooperation mit den Derix Glasstudios in Taunusstein. Motivisch und farblich passt sich das Bild nahtlos in Marcottos Werk ein, das von der Malerei des Informel geprägt ist. Der 1959 in Verona geborene und heute in Mannheim lebende Künstler lässt sich in seinen Bildern immer wieder vom Thema Wasser inspirieren, während seine Skulpturen Themen der antiken Mythologie aufgreifen, etwa seine Ikarus-Bronzefigur, die gleichzeitig in die Höhe zu springen und in die Tiefe zu fallen scheint. Am Samstag, 6. November, kommt Marcotto von 14 bis 16 Uhr zu einem Werkstattgespräch in die Ausstellung mit dem Titel „Poesia“ und berichtet über seine Arbeitsweise in der Schütt-Technik. Öffnungszeiten: Dienstag 16 bis 20, Donnerstag und Freitag 14 bis 18, Samstag 10 bis 14 Uhr. Info: www.leinwandundbronze.de

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