MARGETSHÖCHHEIM

Provokation als Mittel der Kunst

Wenn Hans-Jürgen Schreckling zum Pinsel greift, kommt dabei oft etwas Sozialkritisches heraus. Nicht selten drastisch dargestellt.
Der Margetshöchheimer Künstler Hans-Jürgen Schreckling liebt die Provokation und er liebt Porträts. Foto: Foto: Gideon Zoryiku
Wenn Hans-Jürgen Schreckling zum Pinsel greift, kommt dabei oft etwas Sozialkritisches heraus. Nicht selten drastisch dargestellt. Wie jenes Bild: Ein Kind kauert auf dem Boden mit dem Gesicht im Sand. Es ist abgemagert. Weit und breit ist kein anderer Mensch zu sehen, der helfen könnte. Das Kind ist sich selbst überlassen. Wenige Meter entfernt lauert ein Geier. Sozialkritische Kunst Für den Margetshöchheimer Künstler bedeutet sozialkritische Kunst, sich verschiedenen gesellschaftlichen Problemen künstlerisch zu widmen. Dem Arabischen Frühling, dem Konflikt zwischen Christen und Muslimen in Zentralafrika ...
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