WÜRZBURG

Psychopillen statt Pflege und Zuwendung

Über frustrierende Arbeitsbedingungen klagen Beschäftigte aus der Pflegebranche. Was die Personalnot für sie bedeutet, schildern sie bei einem Aktionstag in Würzburg.
Psychopillen statt Pflege und Zuwendung
Über frustrierende Arbeitsbedingungen klagen Beschäftigte aus der Pflegebranche. Was die Personalnot für sie bedeutet, schildern sie bei einem Aktionstag in Würzburg. Foto: dpa
Pfleger zu sein, war und ist Michael Rahns Traumberuf. Im Bezirkskrankenhaus Lohr kümmert sich der 30-Jährige um psychisch Kranke. Das würde er gern intensiver tun, denn Patienten mit seelischen Leiden benötigen viel Zuwendung. „Dafür ist aber zu wenig Zeit“, erklärte der stellvertretende Stationsleiter bei einer Veranstaltung der Gewerkschaft ver.di Würzburg-Aschaffenburg zum Tag der Internationalen Pflege.
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