EISENHEIM

Reblausbefall im wilden Weinberg

Die Aufmerksamkeit von Winzer Gerd Krämer hat sich gelohnt. Er beobachtete, dass wild wachsende Reben von Rebläusen befallen waren. Ist nun eine Quarantäne-Zone nötig?
Gefahr für die Winzer: Blattwerk mit Reblausbefall. Foto: Rainer Weiß Foto: Rainer Weiß
Winzer Gerd Krämer beobachtete schon längere Zeit das naturbelassene, rund einen Hektar große Feld auf der Anhöhe zwischen Obereisenheim und Wipfeld, auf dem früher Weinreben standen und das im Besitz der Gemeinde ist. Seine ganze Aufmerksamkeit galt dabei den wild wachsenden Reben. Krämers Sorgfalt hat sich nun ausgezahlt: auf der ganzen Fläche beobachtete er auf Rebzweigen und deren Blattwerk einen Reblaus-Befall. Der Winzer meldetet dies sofort der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim. Hans-Jürgen Wöppel, Leiter des Sachgebiets Rebschutz dort, ließ dies untersuchen und ...
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