WÜRZBURG

Rekordverdächtiges Anrudern in Würzburg

Rekordverdächtiges Anrudern in Würzburg
(bert) Mit dem traditionellen Anrudern am 1. Mai hat der Akademische Ruderclub Würzburg (ARCW) gemeinsam mit der Rudergemeinschaft Olympos Würzburg (ROW) die Rudersaison eröffnet. An der Löwenbrücke gab ARCW-Präsident Andreas Holz den Startschuss. Auch Oberbürgermeister Christi... Foto: Daniel Peter

Mit dem traditionellen Anrudern am 1. Mai hat der Akademische Ruderclub Würzburg (ARCW) gemeinsam mit der Rudergemeinschaft Olympos Würzburg (ROW) die Rudersaison eröffnet. An der Löwenbrücke gab ARCW-Präsident Andreas Holz den Startschuss. Auch Oberbürgermeister Christian Schuchardt wünschte allen eine schöne Saison. In die Riemen legten sich Ruderer in 70 Booten aller Klassen. Damit ist das Würzburger Anrudern das größte in Deutschland, freut sich Holz. Es hätten noch mehr Boote sein können, doch hatte der Würzburger Regattaverein als Dachorganisation nach Differenzen unter den Vereinen auf eine gemeinsame Veranstaltung verzichtet, und so fehlten die Ruderer der Würzburger Rudergemeinschaft Bayern. Aber in einem Boot, bei den „Ruderknörz“, waren ARCW und WRVB vereint. Der Oberbürgermeister legte sich nicht in die Riemen, er ließ sich an der Seiten des ARCW-Ehrenpräsidenten Horst Laugwitz in der Ruderbarke „Schorle Bonn“ über den Main schippern.

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